Hier erhaltet ihr einen kleinen Einblick in meinen Hobbyraum.
Es muss ja nicht immer im Keller sein. Wie ihr sehen werdet kommt viel Licht durch die Fenster, was ich sehr angenehm finde.
Meinen Hobbyraum habe ich in einem alten Wohncontainer (auf Rädern) aufgebaut.
Der Arme wäre sonst abgewrackt worden.
Auf diesem Bild habe ich schon mit dem Umbau angefangen.
Die ersten Regale stehen schon dort wo einmal eine Sitzecke mit Tisch verbaut war.
Hier war mal der Wohnbereich.
Eckbank, Tisch und Teppich mussten weichen.
Hier die andere Ecke des Wohnbereiches.
Die Hilti-Kiste im Bild ist leider nicht mir. Ich habe sie mir nur von der Firma, bei der ich arbeite, geliehen.
Schöne Vorhänge, nicht wahr? So modern …
Diese so schön verdunkelte Scheibe ist damals bei einem Missgeschick zerbrochen.
Was aber nicht so schlimm ist, denn es bietet mir mehr Freiraum bei der Gestaltung.
Ehemaliger Wohnbereich, nun Haupt-Bastelecke.
Der Arbeitsbereich wurde aus Arbeitsplatten, mit einer Stärke von 28 mm, aufgebaut.
Zur Stabilität wurden 58 x 28 mm Kanthölzer unter der Platte verbaut. Außerdem wurde das Kantholz rundherum an die Wand montiert.
Die Wände wurden mit 12 mm OSB-Platten beplankt, denn die Ursprungswände bestehen nur aus 2,5 mm Presspappe. Sie waren nicht stabil genug um Etwas an die Wand zu hängen.
Jetzt sind sie es.
Ein paar kleine Regale für alles Mögliche.
Oben ist ein großes Regal von mir montiert worden.
Rechts ist Platz für alle Arten von Blechen und großen Brettern.
Links ist meine Elektronikecke mit Fächer-Wand. Rechts in der Ecke hängen 4 Schubladenkisten an der Wand. Alles für Elektronikbauteile und Kleinkram.
Die beiden Leuchten im Bild sind ohne Funktion und werden noch demontiert.
Ein kleiner Blick in die alte Küchenecke – mit neuer Arbeitsplatte.
Die alte TV-Ecke ist nun auch modifiziert .
Die alte Sitzecke ist zu meiner Maschinenecke geworden.
Die halben Regale wurden mit einer 15 mm starken OSB-Platte verstärkt.
An den Wänden ist wieder 12 mm starke OSB-Platte montiert worden.
Auch hier befindet sich ein Fachregalsystem.
Ein anderer Blickwinkel.
Weitere Maschinen sind in Planung.
Kühlschrank und Mikrowelle funktionieren noch super.
Bis auf eine Schublade wird in der Küchenecke aber noch nicht viel genutzt.
Hier das Fachregalsystem aus der Maschinenecke, in Nahaufnahme.
Noch ein paar zusätzliche Infos
Die komplette Elektrik ist neu, da die Alte nicht mehr zu gebrauchen war. Alles in Aufputzmontage. Insgesamt sind 8 Doppelsteckdosen verbaut, weitere sind geplant.
Außerdem sind insgesamt 5 Neonröhren mit je 58 Watt pro Stück verbaut. Dadurch ist alles angenehm hell und es werden keine Zusatzleuchten benötigt.
Der jetzige Hobbyraum hat eine Länge von ca. 7 m und eine Breite von ca. 3 m.
Es gibt noch einen Schlafraum mit ca. 3 x 2 m Raummaß, allerdings wurde dieser noch nicht ausgebaut.
Nachteile vom Wohncontainer:
- Es wird im Sommer schnell warm, da er (wie ein Camping) außen komplett aus Aluminium besteht.
- Im Winter verliert er schnell die Wärme. Er ist aber innerhalb von 15 min. aufgeheizt
- Geringe Deckenhöhe von nur 2,10 m
Vorteil vom Wohncontainer:
- Nicht im eigenem Haus. Es entsteht kein Dreck und Lärm, worüber sich andere beschweren könnten.
- Sehr einfach und schnell umzubauen.
- Solide Grundstruktur.
Alles in allem – Perfekt für mich!
Ich freue mich sehr auf eure Meinung und evtl. Erweiterungs- oder Verbesserungsvorschläge.
Gerne würde ich auch eure Hobbywerkstätten sehen um Inspirationen für weitere Raumlösungen zu finden und um mir das ein oder andere abzuschauen. 
Im laufe der Zeit hat sich mein Hobbyraum nun auch etwas verändert,
hier ein paar Bilder dazu.
So werden nun die Kopter Platzsparend untergebracht.
Ein einfacher Kopter halter. Für Kopter mit Landekufen.
Einfach Kopter eindrehen und fertig.
Noch einfacher ist es wenn der Kopter am Akkuhalter befestigt werden kann.
Einfach nur aufstecken und fertig.
Nun mit ein paar mehr Maschienen.
Mehr Stauraum war auch nötig.